Obmänner

Wilhelm Krechl, Rudolf Mostl, Sepp Fuchs (†), Oskar Lindlbauer (†), Ing. Willibald Hochhauser (†), Gerhard Trojan (†), Josef Riegler, Erwin Zuderstorfer (†), Heinz Minichshofer, Klaus Ourednik, Manfred Reindl, Thomas Hörmedinger

Ehemalige Trainer (Auszug)

Walter Truchsess (†), Gunther Em, Gerhard Klappal (†), Johann Hörmedinger, Willi Rauch, Costa Delis, Manfred Feichtinger, Reinhard Schnabel, Ernst-Peter Kronawetter, Wolfgang Hörmedinger, Thomas Tonezzer, Markus Lüftner

Ehemalige Spieler (Auszug)

Markus Kiesenebner: Austria Wien, Teamspieler
Mario Mühlbauer: FC Linz (VÖEST Linz), Pasching, FC Tirol, Lask
Johann Paul Dornetshuber: Lask/Amateure
Heinz Erlacher: Haka Traun

Chronik mit Jahreszahlen

März 2013: Thomas Hörmedinger wird nach dem Rücktritt von Manfred Reindl neuer Obmann von Union Babenberg.

März 2013: Manfred Reindl wird neuer Obmann von Union Babenberg.


März 2011: Klaus Ourednik übernimmt von Heinz Minichshofer das Amt des Obmannes. Heinz wird zum Ehrenobmann ernannt.


Juni 2006: 60 Jahre Babenberg 1946 - 2006


Herbst 2004: Aufgrund einer total verkorksten Saison und überdurchschnittlich vieler Verletzungen ist die Kampfmannschaft in die 2. Klasse Mitte abgestiegen.


August 2003: Offizielle Eröffnung des neu erbauten Union Gebäudes. Babenberg übersiedelt in neue Räumlichkeiten. Die zwei Container wurden wieder weiterverkauft.


Juli 2003: Am 5. Juli ist unser langjähriger Obmann und zuletzt Ehrenobmann Erwin Zuderstorfer gestorben.


2003: Unsere Frauenmannschaft unter der Leitung von Sylvia und Ing. Karl Habli wandern zu ASKÖ Dionysen Traun ab.


August 2002: Durch das Ableben von Sepp Fuchs am 29. August verliert Union Babenberg einen ihrer Ehrenobmänner.


2000: Durch die Anzahl von Spielerinnen, spielen nunmehr unsere Frauen in der 2. Division Mitte und auch in der 1. Klasse OÖ.


1999: Die Kampfmannschaft mit Trainer Reinhard Schnabel steigt durch ihre sportliche Leistung erstmals in die 1. Klasse Mitte auf. Das Nebenfeld wird saniert und wegen der Kabinenknappheit werden zwei Container angekauft.


1995: Babenberg hat nunmehrauch eine Frauen-Fußballmannschaft, die in der Landesliga spielt. Dafur hat sich die Sektion "Hausfrauenturnen" aufgelöst.


1994: Der "Babenberg-Adler" im Vereinszeichen wird durch einen Fussball ersetzt.


1991: Der Vereinsname USW Babenberg wird auf Union Babenberg Linz Süd umbenannt. Durch die Umbenennung lässt sich nun Babenberg leichter einem Stadtteil zuordnen.


1980: Die Miniknaben haben den Kampf um die Punkte aufgenommen.


1978: Sektion Hausfrauenturnen wird geschaffen.


1977: USW Babenberg verfügt über fünf Nachwuchsmannschaften. Noch heute steht bei den Babenbergern die Jugendarbeit an erster Stelle.


1976: Juniorenmannschaften werden geschaffen und nehmen an der Meisterschaft teil.


1966: Umbenennung des Vereinsnamens: Aus UFC Babenberg wurde nunmehr Union Schwarz-Weiss Babenberg.


1957: UFC Babenberg erhielt eine eigene Heimstätet. Die Sportunion Landesleitung hatte unseren Fußballklub auf der bekannten Jahnwiese -gemeinsam mit Sportunion Edelweiß - angesiedelt. Die Jahnwiese war im Besitz des Christlich-Deutschen-Turnvereines. Durch Wohnbautätigkeit war eine Absiedlung notwendig, so kam UFC Babenberg 1969 zum jetzigen Landessportfeld, das die OÖ Sportunion vom christlich-deutschen-Sportverein pachtete.


1954: Babenberg übersiedelt auf die Jahnwiese.


1951: Babenberg spielt vorwiegend auf dem Westbahnplatz.


1950: Die Trennung vom Telegrafenamt - so wurde UFC Babenberg ein vollig selbstständiger Verein.


3. Februar 1948: Am 3. Februar 1948 wurde UFC Babenberg in den OÖFB aufgenommen. So wurde der Sektion Fußball eine grössere Selbstständigkeit zuerkannt.


Sommer 1946: Die Sportgruppen des Telegrafenamtes und des ÖJB schliessen sich zu einer gemeinsamen Sportgruppe zusammen. Außer Fussball waren die Sektionen Tischtennis, Leichtathletik, Wintersport, Schwimmen und Schach vertreten. Der Vorstand besteht vorwiegend aus Landes- und Postbediensteten. In der Anfangszeit erreicht Babenberg zwei Landesmeistertitel in der Leichtathletik.